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    <title>lebenslügen/lohnarbeit</title>
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    <dc:publisher>sgt. pfeffer</dc:publisher>
    <dc:creator>sgt. pfeffer</dc:creator>
    <dc:date>2012-03-15T15:21:39Z</dc:date>
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    <title>lebenslügen/lohnarbeit</title>
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    <title>Weniger Worte</title>
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    <description>Die Sache mit der Sprache bleibt ungewiss und vorerst im Dunkeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An anderer Stelle geht es weiter. Mit Bildern. Und Images. Und Sinn und Verstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte folgen Sie mir &lt;a href=&quot;http://pfeffer.tumblr.com&quot;&gt;hier entlang.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>sgt. pfeffer</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 sgt. pfeffer</dc:rights>
    <dc:date>2012-03-15T15:16:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://winwin.twoday.net/stories/let-all-mortal-flesh-keep-silence/">
    <title>Let all mortal flesh keep silence</title>
    <link>http://winwin.twoday.net/stories/let-all-mortal-flesh-keep-silence/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://www.thewire.co.uk/images/artists/liturgy/Liturgy-Live-Light.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011. Bangemachen gilt nicht. Vielleicht trafen deshalb all die neuen Schreckensnachrichten nicht mehr allzu hart. Eher wie Konfetti aus großen Kanonen auf eine altersschwache Lifestyle-Parade im freien Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musik hilft da auch nicht weiter, weder als Ausdruck des Protests, noch als Evasorik-Hintertürchen, soviel ist mal sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber alles geht eben weiter, vor allem in Sucht-Belangen. So auch hier: 2011 in Musik. Das klang bei mir ungefähr so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Straßen, Pfade und Highways bestritten sich leichter mit dem arabischen Pferd auf den Ohren. &lt;a href=&quot;http://gusgus.com/&quot;&gt;GUSGUS&lt;/a&gt;. Gut. Auch gut für die Straße: &lt;a href=&quot;http://ja-panik.com/&quot;&gt;JA, PANIK&lt;/a&gt;. Die Platte mit dem kryptischen Titel. Andreas Spechtl ist ein toller Typ. Er hat einen Platz in meinem Herzen. Gut für Wohnzimmer, Dancefloor, Küche, Bad: &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/men&quot;&gt;MEN&lt;/a&gt;. JD Samson ist ein toller Typ. Sie hat einen Platz in meinem Sexhirn. Gut für alles, was mit Wut zu tun hat: &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/zweihundertsechs&quot;&gt;206&lt;/a&gt;. Volltrefferalbum. Dringlichkeit besteht nach wie vor. Bestes Konzert des Jahres. Gut für alles, was nicht mit Wut zu tun hat: &lt;a href=&quot;http://www.console.li/&quot;&gt;CONSOLE&lt;/a&gt;. &lt;a href=&quot;http://www.robag.fm/&quot;&gt;ROBAG WRUHME&lt;/a&gt;. &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/wwwmyspacecomada&quot;&gt;ADA&lt;/a&gt;. &lt;a href=&quot;http://jmascis.com/&quot;&gt;J. MASCIS&lt;/a&gt;. Gut zu Rotwein: &lt;a href=&quot;http://www.bohrenundderclubofgore.de/&quot;&gt;BOHREN &amp; DER CLUB OF GORE&lt;/a&gt;. &lt;a href=&quot;http://www.mogwai.co.uk/&quot;&gt;MOGWAI&lt;/a&gt;. Gut zu Weißwein: &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/aereanegrot&quot;&gt;AEREA NEGROT&lt;/a&gt;. Gut zu Grüntee &amp; Sex: &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/thefieldsthlm&quot;&gt;THE FIELD&lt;/a&gt;. Gut zum Bahnfahren, aus-der-Haut-fahren, von Sinnen sein: &lt;a href=&quot;http://www.sunblind.net/&quot;&gt;TIM HECKER&lt;/a&gt;. Gut zum Alltag: &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/treesoutside&quot;&gt;THURSTON MOORE&lt;/a&gt;. Gut zur Weltflucht: &lt;a href=&quot;http://www.wittr.com/&quot;&gt;WOLVES IN THE THRONE ROOM&lt;/a&gt;. Gut zu allem: &lt;a href=&quot;http://www.metronomy.co.uk/&quot;&gt;METRONOMY&lt;/a&gt;. Gute Nacht mit &lt;a href=&quot;http://loscil.ca/&quot;&gt;LOSCIL&lt;/a&gt; und den &lt;a href=&quot;http://www.kompakt.fm/artists/walls&quot;&gt;WALLS&lt;/a&gt;. Gut gerüstet für ein besseres Leben in Wahnwitz und Mut mit &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/borisdronevil&quot;&gt;BORIS&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &lt;a href=&quot;http://www.pjharvey.net/&quot;&gt;POLLY JEAN&lt;/a&gt; darf natürlich nicht fehlen. Das ist ein hervorragendes Album, dieses LET ENGLAND SHAKE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein persönlicher Favorit, mein Album des Jahres, kommt mit - Überraschung - ordentlich Gitarren um die Ecke. &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/liturgynybm&quot;&gt;LITURGY&lt;/a&gt; - AESTHETICA. Hätte ich vor &apos;nem halben Jahr auch nicht geglaubt. Ist aber alles nur Fassade, Tarnung, Taktik: Eigentlich geht es hier um Wiederholung, Einschleifung, Verdichtung. Vehemenz, Weltabgewandheit, Raserei. Black Metal sagen manche (ich nicht). Der Wille zum großen Bild. Konzentration. Furioses Album.</description>
    <dc:creator>sgt. pfeffer</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 sgt. pfeffer</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-26T16:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://winwin.twoday.net/stories/tourism/">
    <title>Tourism</title>
    <link>http://winwin.twoday.net/stories/tourism/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;https://img.skitch.com/20111204-cy3fupas3rifat5627eqndh879.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abenteuer Reise: inside the heart of darkness. All das hat nichts mit Taifunen oder Helikoptern zu tun, mit Hölle aber schon. Wir laufen die Straße entlang, mitten ins Grau. Fassaden, Verschläge, Neubaugebiete, Stallungen. Alles so eng, aber Platz scheint hier keiner von Nöten zu sein: diese Welt war nie zur Benutzung freigegeben worden. Besiedelung als Unfall, Interim, den Umständen geschuldet.</description>
    <dc:creator>sgt. pfeffer</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 sgt. pfeffer</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-04T19:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://winwin.twoday.net/stories/words-do-come-easy/">
    <title>Words do come easy</title>
    <link>http://winwin.twoday.net/stories/words-do-come-easy/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;https://img.skitch.com/20111119-xyppx8dy67b5x5jk9f2a1ihars.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;i&gt;Auf wundersame Weise werden Worte vervielfältigt. Nicolson, der wundervolle Nicolson weiß wovon ich spreche.&lt;/i&gt;&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>sgt. pfeffer</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 sgt. pfeffer</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-18T23:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://winwin.twoday.net/stories/tiefer-dunkler-urspruenglicher-titel-dunkeln/">
    <title>Tiefer. Dunkler. (Ursprünglicher Titel: Dunkeln)</title>
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    <description>&lt;img src=&quot;https://img.skitch.com/20111119-rhr6tbxi37ret7sy812wuiyhqm.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;i&gt;&quot;Im Rahmen der Möglichkeiten&lt;br /&gt;
sind wir ein hoffnungsloser Fall.&quot;&lt;/i&gt;&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
It&apos;s all been such a rush, Saurav, it&apos;s all been such a rush.&lt;br /&gt;
Chatroulette mit Exeter, it&apos;s all been such a rush. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tage ziehen vorbei, schnell, schneller, in Wellen. Mir wird eng. Bang. Enger. Banger. Am engsten und am bangsten. Meine Augenlieder zucken. Tics. Rapid I Movement. Mehr von allem. Egozentrismus mal anders: Alles für mich bitte, alles auf mich hin, alles hin, hin, hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eremitage ist gefüllt mit Koma, Gram und Selbstvermeidung. Wechsel vermeiden, Positionen vermeiden. Liegen und schmiegen, in etwa der Art, wie Lachse sich in den Käscher schmiegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Sinnen sein. Von allen guten Geistern verlassen. Vereinzelt, verflixt, gefüttert und angeleint. Schlussendlich: allein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vokabular ist dem früherer Tage noch immer ähnlich, mittlerweile aber etwas schal geworden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ähnlich fühlt sich der Tag, das Leben, die Arbeit, die Idee, das Bild, der Geist, der Körper an: schal. Müde auch. Wenig aussichtsreich und trüb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es hilft nichts. Die Eremitage ist kein Testlabor. This is not about User Experience. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind nicht mehr viele, soviel ist sicher.&lt;br /&gt;
Wir schwinden.</description>
    <dc:creator>sgt. pfeffer</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 sgt. pfeffer</dc:rights>
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    <title>Die Welt ist schön. Ich lebe gern.</title>
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    <description>&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://img.skitch.com/20110403-xbjpwpkgipr6bn2xt45f358j2i.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;705&quot; /&gt;&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>sgt. pfeffer</dc:creator>
    
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    <dc:date>2011-04-03T10:48:57Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://winwin.twoday.net/stories/mark-morrisroe/">
    <title>Mark Morrisroe</title>
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    <description>&lt;img src=&quot;http://img.skitch.com/20101206-r59qjgs8dcqas6b77b6fewccp2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sah 3 Bilder und einen Text von Mark Morrisroe, die mich berührt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Das &lt;a href=&quot;http://www.fotomuseum.ch/&quot;&gt; Fotomuseum Winterthur&lt;/a&gt; zeigt eine umfassende Werkschau Morrisroes bis zum 13. Februar 2011.&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>sgt. pfeffer</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 sgt. pfeffer</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-06T21:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://winwin.twoday.net/stories/faces/">
    <title>Faces</title>
    <link>http://winwin.twoday.net/stories/faces/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://img.skitch.com/20101206-dkp81dh894kqmj1g7yw5t6irs.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Sturm. Richtung als Zufall. Über und zwischen allem, durch alles hindurch: das Display, der Spiegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzlich dann: ein Gesicht, das ich erkenne. Hinter dem Spiegel, ganz nah - 13 Stunden über dem Festland. Dieser Anblick, der keiner ist, weil er keine Ruhe findet, weil er immer durchkreuzt und revidiert wird vom: Rückblick; von: Reaktion; vom: Gegenüber, von dir. Rapid &quot;I&quot; Movement, das ist rastlos, ich bin ratlos (und wehrlos - wie schön).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stehe im Wald. Ich bin ohne Gewehr aus dem Haus gegangen und ohne Gewähr. Ich stehe nicht im Wald, das war nur ein Geruch. Wie: Gerücht. Comme des Garcons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht, was zu sagen ist. Ich finde nicht zur Ordnung. &quot;Themen&quot; gäbe es viele, aber diese Art des Gesprächs will ich nicht führen. In a manner of speaking / semantics won&apos;t do. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich erreiche die Haustür. Es ist spät am Abend (eine Vermutung). Ich spiele mit dem Gedanken umzukehren und noch eine Runde zu drehen, zu wehen, geweht zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;i&gt;Bild: Gregory Crewdson&lt;/i&gt;&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>sgt. pfeffer</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 sgt. pfeffer</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-06T20:44:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://winwin.twoday.net/stories/herself/">
    <title>Herself</title>
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    <description>&lt;img src=&quot;http://images.hhv.de/catalog/detail_big/00222/222234.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektropostalische Grüße aus Weilheim. In meinem Email-Postfach befinden sich 4783 Nachrichten, kaum eine ist wertvoller als diese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Console-Album. Ich ahne Großes (ich bin Fan). Reset the Preset, Live at Centre Pompidou und Mono sind seit Jahren konstante Begleiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich setze die Kopfhörer auf und verlasse das Haus. Es geht nicht um Rhythmuswechsel, eher um einen Prozess von Einkreisung. Oder Annäherung. Das erinnert immer ein wenig an Jam-Session. Drum herum spielen, abtasten. Dann Miriam, klar wie eh und je: Bit for bit, we&apos;re all alone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich gehe weiter, das Licht lässt nach. Die erste Station habe ich vergessen oder bewusst ausgelassen, ich kann mich nicht genau erinnern. Diese Musik ist nahezu schizo: nimmt mich in Beschlag, ohne aufdringlich zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich laufe weiter. Endlich Regen, das fühlt sich gut an. Ich kann über das Wasser gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schätze an Musik viel von dem, was ich auch an Menschen schätze: Freundlichkeit, Unaufdringlichkeit, Intensität ohne plakatives Pathos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich brauche eine Pause. Verbinde mich mit MET+8, kurzes Hallo aus Asien und ein großes Ausrufezeichen für Track Nummer 4. &quot;Her Eyes&quot; zieht mich aus, dann raus, rein in die Nacht. Powered by Unvernunft und Unterbewusstsein. Draußen in der Feierabendgasse beginnt die offizielle Afterhour. 18:30. Ich so im Nebel. Das ist Trance. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schätze an Musik viel von dem, was ich auch an Rauschmitteln schätze: Tiefenschärfe, Herzensbildung, Unverstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann großes Getanze im Warenhaus. In der Küchenabteilung moonwalkt Billie Jean um die Ecke. Ich grinse. Ich kaufe nicht. Jetzt bloß nicht die Kopfhörer absetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich gehe weiter, ich gehe über Los. Ich gehe ins Gefängnis. Ich ziehe eine Ereigniskarte. Ich verlasse das Jahrhundert. Ich bin erwachsen. Ich bin verliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schätze an Musik viel von dem, was ich auch an Liebesbeziehungen schätze: Nahbarkeit, Unmittelbarkeit, ohne Worte ganz dicht dran sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgend jemand hat die Musik lauter gemacht. Ich kann diese Fläche nicht fassen. Ich bin kein Produktionsfetischist und ich möchte auch keiner werden. Aber das klingt alles so unglaublich ... warm und dicht und behutsam arrangiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann die ursprünglichen Pläne nicht halten, so viel ist klar. Ich muss Konsumabsichten verschieben und Telekommunikationstermine absagen. Heute Abend ist Klausur und Euphorie, here in my own private Einzimmerkopfkino.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Console-Album heißt &quot;Herself&quot; und erscheint am 26. November.&lt;br /&gt;
My name is Sergeant Pfeffer.&lt;br /&gt;
Ich bin Fan.</description>
    <dc:creator>sgt. pfeffer</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 sgt. pfeffer</dc:rights>
    <dc:date>2010-11-22T14:15:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://winwin.twoday.net/stories/you-dont-fool-me/">
    <title>You don&apos;t fool me</title>
    <link>http://winwin.twoday.net/stories/you-dont-fool-me/</link>
    <description>&lt;object width=&quot;500&quot; height=&quot;400&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/n9bt8QldjPc?fs=1&amp;hl=de_DE&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/n9bt8QldjPc?fs=1&amp;hl=de_DE&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;400&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>sgt. pfeffer</dc:creator>
    
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    <dc:date>2010-11-06T00:23:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://winwin.twoday.net/stories/haut-nah/">
    <title>Haut. Nah.</title>
    <link>http://winwin.twoday.net/stories/haut-nah/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://jmcolberg.com/weblog/archives/WolfgangTillmans.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendetwas herstellen, so wie Nähe. Einen Mehrwert. Ein Mehr des weniger Ich. Eine Freundlichkeit. Eine fein austarierte Balance, wo nichts herrscht oder vorherrscht. Das Weniger an Ich ist ein Mehr an Welt. Sehen und gesehen werden. Berühren und berührt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müde, das hat nichts mit Erschöpfung zu tun, sagt Byung-Chul Han.&lt;br /&gt;
Müdigkeit ist ein Vermögen.&lt;br /&gt;
Müdigkeit ist inspirativ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müdigkeit transzendiert Identität. Die Dinge werden unscharf, beginnen zu fließen. Auch der Abstand zwischen mir und Haut, meiner eigenen und der meines Gegenübers, beginnt zu zittern. Überblendung am frühen Morgen, auch ohne MDMA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auskuppeln. &lt;br /&gt;
Anhalten.&lt;br /&gt;
Leiser treten.&lt;br /&gt;
Zurückstecken.&lt;br /&gt;
Reduzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin einunddreißig Jahre alt.&lt;br /&gt;
Der Winter kann kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Bild: Tillmans&lt;br /&gt;
Text: Byung-Chul Han, Peter Handke, Sergeant Pfeffer.&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>sgt. pfeffer</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 sgt. pfeffer</dc:rights>
    <dc:date>2010-11-04T20:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://winwin.twoday.net/stories/we-want-our-things/">
    <title>We want our things.</title>
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    <description>&lt;object width=&quot;560&quot; height=&quot;340&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/3ciyXACy5lg?fs=1&amp;hl=de_DE&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/3ciyXACy5lg?fs=1&amp;hl=de_DE&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;340&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>sgt. pfeffer</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 sgt. pfeffer</dc:rights>
    <dc:date>2010-10-27T08:32:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://winwin.twoday.net/stories/fall/">
    <title>Fall</title>
    <link>http://winwin.twoday.net/stories/fall/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://farm2.static.flickr.com/1050/5115368020_858d521362_z.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angelegenheit mit dem Schmerz verhält sich uneindeutig. Manchmal, wenn man zu satt, zu träge, zu routiniert zwischen Bett und Couch, zwischen Desktop und Notebook, zwischen Onanie und Situps hin und her taumelt, bemerkt man ihn vorerst gar nicht. Perfide Sache: die Auslöser scheinen eine zweite Aufgabe zu haben: unsichtbar machen. Alltag als Coverstick &amp; Tarnkappe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, dass die Blätter einen immer wieder einholen. Die Textbögen und das Laub. Gemeinsamkeit: gerne mal nach unten unterwegs. Hallo Herbst, we Iike your style.&lt;br /&gt;
Freund M. schrieb neulich über den &lt;a href=&quot;http://www.laut.de/Antony-The-Johnsons/Swanlights-(Album)&quot;&gt;Herbst und über Antony&lt;/a&gt;. Gut, klar, 2 meiner Lieblingsthemen in einem Text. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich also so im Herbst, leichte emotionale Schräglage, aggressiv auch, wo auch immer das herkam. Und dann ab nach Lissabon, wo ich nie war, bislang. Und auch da: Herbst (aber anders), Sehnsucht, vielleicht auch, weil ich empfänglicher dafür bin, auf Reisen. Vor dem Fenster gibt es Wind und Fisch. Antony würde auch hier gut passen denke ich mir, Fado Hegarty.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt ist voll Pracht. Ruinös. Mit Glanz. Das hat etwas mit Fassaden zu tun, mit bröckelnden Fassaden, mit Putz und dessen Auflösung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lissabon im Herbst, das scheint eine gute Idee zu sein. Eine Idee mit Substanz.&lt;br /&gt;
Ich werde wiederkommen wollen, soviel ist sicher.</description>
    <dc:creator>sgt. pfeffer</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 sgt. pfeffer</dc:rights>
    <dc:date>2010-10-26T16:57:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://winwin.twoday.net/stories/vor-allem-und-bitte-jetzt-mal-ausbeuten/">
    <title>Vor allem und bitte jetzt mal: ausbeuten</title>
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    <description>&lt;img src=&quot;http://www.gasworks.org.uk/photos/large/img_lg7.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie denn?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie denn bitte, um alles in der Welt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sache mit der Ausbeutung gibt Rätsel auf. Schon klar: abzocken, abziehen, vermehren auf der einen, verringern auf der anderen Seite. Dann wieder da, wo viel ist verknappen, um die Nachfrage anzukurbeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon klar. Aber Ausbeutung, das geht doch anders. Die Frage des Moments (für mich, hier, zuhause, kurz vor und nach Arbeit/Fernsehen/Schlafengehen) stellt sich doch so: woher nehmen? Wie geht das mit der Ausbeutung? Wohin muss ich greifen, um mir den letzten Groschen aus der Tasche und das letzte Hemd über den Kopf zu ziehen? Ausbeutung, das hieße nicht einfach: mehr Arbeit, weniger Schlaf, mehr Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausbeutung, das könnte heißen: noch mehr Anspannung, noch mehr Aufgabe. Wer jetzt an Sex denkt, ist nicht alleine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Körper, klar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke an Sex.&lt;br /&gt;
Ich denke an Santiago Sierra.&lt;br /&gt;
An international Relations.&lt;br /&gt;
An öffentliche Debatten.&lt;br /&gt;
An Wut.&lt;br /&gt;
An (fe)male agression.&lt;br /&gt;
An Patti Smith.&lt;br /&gt;
Nochmal und immer wieder: an Santiago Sierra.&lt;br /&gt;
An Litaneien.&lt;br /&gt;
An Zwänge.&lt;br /&gt;
An Wiederholung.&lt;br /&gt;
An Lohnarbeit.&lt;br /&gt;
An L.O.V.E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Ausbeutung bitte, Ausbeutung im Sinne von bulimischer Essstörung. &lt;br /&gt;
Alles aus sich herausholen.&lt;br /&gt;
Auskotzen als Zustand höchster Aktivität.&lt;br /&gt;
Bis zum letzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ungefähr kreise ich um Ausbeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde mich nicht übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich werde mich ganz sicher übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde mich übergeben. So Scheck-mäßig. Geldkoffer-Style. Übergabe im Morgengrauen, sowas in der Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke wieder an Sierra, an Sex, jetzt auch an Simone Weil, über die ich auch schreiben will, aber später erst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Ich übe noch. Tschüss Schreibfluss, ich bin erstmal weg. Ich beginne das Holpern zu genießen. Die Dinge, auch die, die grau sind, funkeln wieder.)</description>
    <dc:creator>sgt. pfeffer</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 sgt. pfeffer</dc:rights>
    <dc:date>2010-10-13T21:02:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://winwin.twoday.net/stories/auf-unbestimmt-verschoben/">
    <title>Auf unbestimmt: verschoben</title>
    <link>http://winwin.twoday.net/stories/auf-unbestimmt-verschoben/</link>
    <description>Nicht einsteigen, gar nicht erst einsteigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war immer wieder stilstiftendes Programm. Alleswasichwillistnichtsmiteuchzutunhaben. &lt;br /&gt;
Kein Bestandteil sein. Draußen bleiben, auf der Straße mit meinen komischen Freunden. Irgendwann, zwischen 14 und 16. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich reiste und dachte an meine Jugend. Und an die Jugend meiner Freunde. Ich erinnerte mich und erinnere mich noch immer und bin erstaunt über diesen Spalt, der Retrospektion ermöglicht. Dieser Spalt ist keine Wunde. Keine Narbe. Kein Knacks, kein Bruch, kein Dazwischen. Ein Aufschub vielleicht, von hinten gesehen. Eine Dehnungsfuge. Ein Rippenspreizer. Vielleicht liegt es an einer mir eigenen Tendenz zur retrospektiven Verkitschung von Sachverhalten, aber dieser Tage erinnere ich mich gerne. Das war nicht immer so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Tage kam die Krise auch zu mir.&lt;br /&gt;
Ich kämpfte mit Sprache. Und mit Gedanken. Ich schrieb nicht, weil ich nicht wusste, wie zu schreiben sei. &lt;br /&gt;
Ich zauderte. Ich haderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin noch immer uneins, nach wie vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fest steht, dass all die Bilder, in denen ich mich - ohne davon bewusst Kenntnis zu nehmen - eingerichtet hatte, nichts mehr taugen. All die Spiele, all die Perücken, Kostüme, Romanfetzen und Refrains, immer und immer wieder und viel zu oft wiederholt; überall und über allem: Metaphern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich verstehe das (in Ansätzen). Ich will mich nicht erwehren.&lt;br /&gt;
Immer wieder Verschiebung, von Anfang an. Pseudonyme. Zitate. Mit Uneigentlichem den Abend verbracht. Sunday, bloody roots.&lt;br /&gt;
It&apos;s me, Sergeant Pfeffer. &lt;br /&gt;
Der Dornenboy, &lt;br /&gt;
die Gratiswodkanutte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich verstehe Metaphern manchmal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß um die Notwendigkeit von Metaphern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß um die Unumgänglichkeit von metaphorischem Sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Aspekte, die mich an Metaphern interessieren: Leuchtkraft, diffuser Mehrwert, Schwebe, Verknüpfungsmöglichkeiten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wollte und will zurück zu einfachen Aussagen.&lt;br /&gt;
Ich weiß, dass das nicht möglich ist, aber ich bemühe mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel: Ich finde dich gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommt gut, in all dem Wirrwarr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich suche nach neuen Metaphern (Ich suche nach neuen Metaphern, in Metaphern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich suche nach Metaphern, die die Luft vor Klarheit erzittern machen. &lt;br /&gt;
Und nach solchen, die Erfahrungen, wie sie mein Leben im Moment bereit hält, auf eine bestimmte Art und Weise unterstreichen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich höre Musik ohne Slogans und wenn ich Demonstrationen im Fernsehen sehe, dann schalte ich den Ton aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lese Gedichte und Bücher mit wenigen Worten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich liebe B. Fleischmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schreibe wieder.</description>
    <dc:creator>sgt. pfeffer</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 sgt. pfeffer</dc:rights>
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   <title>find</title>
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