[>>]

Freitag, 5. Februar 2010

Playtime!

Top Zehn



Tanz-Schallplatten, die ich dieser Tage gerne höre und spiele:

Christian Löffler - Heights EP (Ki)
Oskar Offermann - Apple Crumble Beneath My Feet (White)
Kikumoto Allstars - House Music (Gigolo)
Langenberg - Ideosami (liebe*detail)
Soulphiction presents Missing Linkx - Who to call (Philpot)
Ribn - Mined (Millions of Moments)
Daniel Stefanik - Stretchcat EP (bangbang)
Acid Pauli - Marvin (Acid Pauli)
Azari & Ill - Reckless with your love (Permanent Vacation)
Guti - Las cosas que no se tocan (Desolat)

Foto: Christian Löffler

Sonntag, 24. Januar 2010

The Party formerly known as...

  

Samstag, 23. Januar 2010

Seasons in the Sun

Montag, 18. Januar 2010

DIe Katz feiert Fasching

 

Freitag, 15. Januar 2010

BrockiShop, I love you!

Mittwoch, 6. Januar 2010

Uneasy Listening



Uneasy Listening: vierundzwanzig/sieben ---> laut.fm/pfeffer

Montag, 4. Januar 2010

Crónica

   

Post aus Portugal, von Crónica, dem so lieb gewonnenen Label von Miguel Carvalhais. Er schickt eine Postkarte, auf der in einer sehr schönen, eher schwierig zu lesenden Handschrift "enjoy!" geschrieben steht. Er schickt eine ältere Ran Slavin-Platte und eine neueres Album von Marc Behrens: verdichtete Field-Recordings aus Norwegen.
Jetzt sitze ich in der Küche, hier am Fjord und höre den Steinen beim verwittern zu.

"Sleppet originated from a sound art project in 2007, when six renowned artists — Natasha Barrett, Bjarne Kvinnsland, Steve Roden, Chris Watson, Jana Winderen and Marc Behrens — recorded sounds on a 10-day trip through the Norwegian Westlandet region and used the nature experience for a couple of sound installations and music pieces.

Sleppet leads back to Norwegian composer Edvard Grieg, for whom contemplation of nature and its influence on the artistic creation had high significance.

Sleppet deals with the energy and the transformation processes of the early springtime. [...]"


Mehr Info bei crónica
Hörproben: ebenda.

Storytime

to do 2010



- ein Mal pro Monat für mindestens einen Tag die Stadt verlassen

- das perfekte Dinner wagen

- Acht geben

- Texte lesen, 50 Seiten pro Tag

- das Theater besuchen, mindestens ein Mal

- neue Drogen anchecken

- überzeugen

- lieben

Samstag, 2. Januar 2010

Please help, my brain is Rave



"[...] Es mag nämlich der Konsum von Neuropharmaka, der sich weder durch Rausch und Transzendenz noch durch Geschmack und Geselligkeit rechtfertigen lässt, der profanste sein – gerade dadurch ist er zugleich, was jeder Ecstasy-User sich so gerne auf die Fahnen schreibt, genuin hedonistisch. Denn Hedonismus, dieses vom Altgriechischen ins Linksrebellische versetzte Zauberwort, meinte ja nie, was heute alle darunter verstehen, Wollust und Ekstase. Sein Ziel hieß stets, ebenso bescheiden wie maßlos, die Leiden des Lebens zu minimieren. Heute kann das dann eben heißen, Medikamente für Alzheimerpatienten oder unruhige Kinder einzunehmen. [...]“


Text: Lars Quadfasel: No Dope, no hope (Jungle World #52 - der komplette Schwerpunkt über Gehirn-Doping/Neural Enhancement ist lesenswert)
Bild: Simon Li für combi int